Gebäude ist langfristig vermietet und denkmalgeschützt
Die HEMSÖ GmbH, deutsche Sektion der international agierenden Investmentgesellschaft HEMSÖ mit Hauptsitz in Schweden, hat in der Max-Brauer-Allee 89-91 in Hamburg-Altona das insgesamt rund 9.800 m² Bürofläche umfassende Amtsgericht Altona erworben. Das langfristig vermietete Objekt wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und Anfang des 20. Jahrhunderts erweitert.
Cushman & Wakefield hat bei dieser Transaktion im Rahmen eines Exklusivmandats die Käuferseite umfassend beraten und war vermittelnd tätig.
Verkäuferin ist die alstria Gruppe, beraten von der alstria advisors GmbH.
Der Sitz des Amtsgerichts im heutigen Hamburger Stadtbezirk Altona – damals noch eine komplett selbstständig verwaltete Stadt – besteht aus zwei Gebäudeteilen: der zwischen 1873 - 1878 entstandene Backsteinbau im Berliner Rundbogenstil der Schinkelschule wurde 1904 - 1907 durch einen Putzbau mit Werksteingliederung im wilhelminische Staatsstil erweitert. Der gesamte Gebäudekomplex ist seit den 1980er Jahren denkmalgeschützt.
Dazu Marc Bensemann, Head of Office Capital Markets Hamburg bei Cushman & Wakefield: „Langfristig an öffentliche Nutzer vermietete Objekte stehen aufgrund ihres gesicherten Cashflows und der hohen Verbundenheit der Mieter mit dem jeweiligen Standort aktuell besonders im Fokus institutioneller Investoren."
Und Robert Köwener, Director Office Capital Markets Hamburg bei Cushman & Wakefield, ergänzt zum Kauf des Objektes: „Das Gebäude des Amtsgerichts Altona entspricht passgenau den Anforderungen langfristig investierter Anleger und bietet eine sehr stabile Perspektive in einer hervorragend eingebetteten innerstädtischen Lage. Neben klassischen strukturierten Verkaufsprozessen sehen wir im aktuellen Marktumfeld immer wieder, dass gezielt entwickelte und adressierte Investorenansätze zu guten Ergebnissen führen.“